| lyric | 1. Ich komm aus fremden Gauen durch Wald und grünes Gras. Ich will die Welt beschauen, nun Alter, schenk mir was!
2. Ich gab, er hat’s genommen und sagte schönen Dank, und wie er hergekommen, verschwand er: braun und schlank.
3. Ein grünse Reis erbebte, das er gestreift im Gehn, und eh’ es nur verebbte, war er nicht mehr zu sehn.
4. Ich aber stand am Zaune, die Hand noch aufgetan, und fröhlich wie der Braune sah nun die Welt ich an. |