| lyric | 1. Wie schön bist du Heimat vom Berge zu schaun, noch liegen verschlafen die Wälder und Aun. Nun küsst sie ein feuriger Morgenstrahl: Wie lodern auf einmal die Hügel, das Tal.
2. Wie schön bist du Heimat im Abendrot, wenn rings an den Bergen die Sonne verloht. Wie glänzt in der Tiefe der nächtliche See und lass uns im Schosse der Heimat einst ruhn.
3. Wie rührt deine Schönheit, oh Heimat, mein Herz, dir bin ich verbunden in Freude und Schmerz. Gott schenke dir Frieden, beschütz unser Tun und lass uns im Schosse der Heimat einst ruhn. |