| lyric | Es gehen viel Strasse hinein in die Welt. Wir sind sie schon alle gegangen. Wir schlafen des Nachts in des Waldes Gezelt, worüber die Sterne hangen.
1. Wir haben kein Heim, und wir haben kein Haus, wir rasten auf Wegen und Stegen. Wir trotzen dem Sturm und dem Wettergebraus und lassen uns peitschen vom Regen.
2. Wir fahren die Strassen hinein und die Welt. Viel Hoffnung brach schon in Stücke. Wir brechen es ab, und wir bauen das Zelt und suchen den Weg zum Glücke. |