| lyric | 1. Wie leuchtet hell der Morgen, er weckt zu frohem Tun. Nun lasset alle Sorgen im Schoß der Nacht verborgen und ganz vergessen ruh’n!
2. Was aus den dunklen Stunden, als Not und Kummer spricht, das ist nun überwunden, wir haben uns gefunden in des Tages Licht.
3. So laßt ans Werk uns gehen mit frischgestählter Kraft. Wenn wir zusammenstehen, muß alle Not verwehen: Ans Werk! Bald ist’s geschafft! |