| lyric | 1. Weiß und duftend blühn die Röselein, Kehr zurück, du liebster Krieger mein! Möchte wieder ruhn in deinem Schoß; solls dafür auch haben meine schönste Ros’.
2. Doch schon braucht nichts mehr der Krieger fein, denn ihm blühen frische Röselein: Dort, im Walde, traf ihn ein Geschoß, auf dem Grabe duftet eine weisse Ros’. |