| lyric | 1. Wenn Si fröged wieso ich sit siebe Jahr scho nu no de Plausch a Winterferie ha. Ja dänn säg ich ’ne glii, ich fahr schaurig gärn Schi, obwohl ich’s ehrlich gseit ja gar nöd cha. Wänn ich stämme-n-am Hang, ja dänn gahts gar nie lang, bis ich de Schnee dämm mit mim Fudeli wärm. Aber das isch mir schnurz, dänn scho churz nach dem Schturz, grift mir min Schilehrer under d’Ärm. Und chum berüehrt er mich, scho juchz ich innerlich:
Das isch de Gigi vo Arosa. Kei Frau im Ort, wo Ehrewort, nöd uf ihn stah tät. Gigi vo Arosa gfallt jedre Frau und isch si au no so lang verhürated! Zeigt er am Hang, eus lässig wie me schtämmt, scho isch e jedi glii total enthemmt.
2. Wo amne Tag ohalätz sones Wiib, so nes fett’s ihn engagiert hät gra für tuusig Schtei ganz privat, nu für sich, ihre Maa seg drum riich, die möcht en jetzt vernasche ganz elei. Da verschathn ich kei Gschpass und mit mir die ganz Klass hät gseit: ir fahred ab, ja mir hauets hei! Aber dänn, tänked Si (hähä) bricht das Wiib sich de schii und mit em Schii grad au no’s linggi Bei (haha). Und alles schreit Hurra, dänn wär isch wider da? |