| lyric | Emol am Samstag Numittag Schlüfft’s Meiredli gschwind dure Hag Ächly is Nocchbers Garte. Det tuet em ’sÄnni warte. Äs sait: „Wer tökled Ma und Frau, Und ’s Jöre Betheli chunt au Au ’s Röisli us dr Linde Und nu vil andri Chinde“. Äs wett jetz gäre hochsig ha, Sust chäm ’s halt ebig zue keim Ma. Leu det, si chönd scho z’gumppe! Vorus ä chlyne Stumpe, ’s chly Trutli. Gsehst, do ische scho! Drü andri Maiteli chönd no. He, weder wo sind d’Buebe? Det, i dä Cholerruebe! Su huured lang scho i dem Gschwöis. Grad schießed s’ uf und lached eis. Die stönd mit rote Chöpfe: „Jhr tüenbd eim au verschlepfe!“ Jetz hät si ’s Änni vüre glo: „Chönd, Chinde, chönd, jetz wemmer goh, ZuemChappeli im Weidli! Schöis Züg für Hochsigchleidli, Vil bluemets, meinti, müend r näh, Wird’s uf em Wäg wohl öppe gä.
Chönd jetz, ihr Hochsiglütli!“ „Nei, ich tue nüd!“ sait ’s Gryttli. „Eh lue du die! Worum jetz nüd?“ ’s rot Gryttli luegt durs Haselgstüüd, Und sait zuem Änni lyslig: „J han jo doch kei Gspüslig.“ „Jäso,“ macht ’s Änni, „das ist wohr.“ Wer briegged det am Gartetor? Dr Lünzeli. „Los, Grytte, Där näh,t di gäre, witt ä?“ Das Gryttli güggled ä schwelbs a. Är hät äs Högerli. „Mira.“ Druf ’s Änni: „seh, det änne, Verschlagst ist nüd, chast dasmol cho, Sust lömmer dr dä d’Ohre stoh.“ Dr Lünbzeli chunt s’schlyche. Jetz tüend s’ dur d’Stuude stryche. Zuem Chppeli goht’s ufe Wäg. ’s goht über Stock und Stei und Stäg. Dur d’Grotze und dur d’Bueche,. Tüend alli Blüemli sueche. Su suched Blueme wyß und rot, Si zehred ob was umestoht. Glylachtig sind s’ im Weidli. Det stoht im wyße Chleidli Äs Chappeli im Farechrut. Gottswille, bäted det nüd lut!
Wer’s tuet cha Schlime areise, Dem wachst im Gnik ä Äise. Die Göifli sind nu nüd all do. Si beindled halt dä Blueme no Dr Lünzeli und ’s Gryttli, Su gugged is wyß Hüttli. Es hät ä alte Helge dri. Si roted wer ächt das chöt sy. Am Sabel a ä Ritter. Su wund’red durs ’s äng Gitter. Jetz lärmt dr Lünzeli: „Hoho!“ Hoho! töint ’s lys im Chilchli no. Und ’s Gryttli was ’s bringt use! Lärmt: „Helgema, chum use!“ Z’letzt mached s’ zäme weles Gschrei! Um Helge goht’s dur Marg und Bei Si rüefed: „Gib äs Gürli!“ Dr Heilig tuet keis Mürli. Jetz köired s’ diser Chinde cho. Dr Heilig ist vergäße scho. Do sind s’, die andre Göifli. Z’letzt ’s Bethli wien äs Schöiffli. Sy Äugli gönd schüch har und hi. ’s hät, meini, nu äs Tröpfli dri. Dr Kari, där hett sölle! Hät ’s Chränzli ihm näh welle. Det stübt där Wildeli derthar. Är micheled bim Eiker gar
Äs wien ä Hängst, das Närrli. Schier binenand ist ’s Gschärli. Si rüsted ihri Gwänder uf. Dr Meiredli chunt au duruf, Und vor em ane ’s Änni. ’s hät Bäggli, meinti, ’s bränni. Jetz hökled all im Beerigstüüd. Sind usputzt, schöiners nützti nüd. Und ’s Änni tuet ufspringe: Jetz, Chinde, wemmer singe:_
Lueged Chinde! ’s chönd äs Ghüti Flöigli. D’Glytzliblueme Nen s’ für guldni Tröigli.
D’Spinnli äßed Uf me fyne Tüechli Magri Müggli. Säged, ’s syged Chüecheli.
D’Obedsunne Stoht ufs Nochbers Raindli. Wäre dobe! Nähmt si gschwind is Zeindli.
Tau, äs Tröpfli, Hangt a jedrem Gresli. D’Byli meined, ’s syged Spiegelglesli.
D’Stärndli schimmed Vor is zue im BRunne; Und es ist mer, Gsäch äs Härli dunne.
’s Chind nimmt sy Gspüslig a dr Hand Und rüeft: „Sä chönd jetz mitenand! Jetz gömmer us der Chile, Dr Kari söl eis spile! Mer sind jetz luter Hochsiglüt. Tanztili ist jo au nüd wyt Uf s’Schür vos Meiredfranze, Chönd, gömmer eis goh tanze!“ Si orned si i Reih und Glid. Und gönd durs Farechrut und Gstüüd. Nüd wyt vom Chappelmürli Stoht ’s Meiredfranze Schürli. ’s brunäugig Änni goht vora. Äs hät äs gspregglets Rökli a. Und ob sym Rysteschwänzli Was traits? Äs Rosechränzli. Und ume Hals hät’s Glytzli ka. Mi chöt s’ für Dublichettli ha. Jetz gumped ’s übers Bächli Und schwingt äs Sunnedächli. Nei, ’s Güggels hindre, wele Pracht! Us was ist au das Dächli gmacht? Vo faregrüener Syde; ’s gäb’s chuum so z’Züri ide.
Was gschaust mi, Meiredli, bist böis? Där schmöleled: „Du bist äs Schöis!“ Si ninnt ä cheug am Händli, Und zeigt em ihri Zähndli. J mein, si macht em köirig waz. Lueg nu, wie ’s äugled! So ä Fratz! Är trait verplätzli Hösli, Voll Bloibeerimösli. Was hät r i sym Schnabel ka? Ä niele und äs Räuchli dra. Si beindled gäge Gade. Det hi ist ’s Hochsig glade. Wer trämpeled grad hinnedri? Am Lächle a wird’s ’s Räisli sy. Eh fryli lächled’s, fryli. Äs lächled mit em Müli. Sys Bäggli, wie lacht das eim a! ’s hät au äs Röiseli druf ka. Nei, und sys Rotzinäsli! Äs rümpft’s äs wien äs Häsli. Und Äugli macht’s wie ’s Tau m Chru. Mi meint, si lached überlut. ’s lacht mit em ganze Chöpfli. Nei, weles glächrigs Gschöpfli! ’s schuehmachers Büebli chetscht äs no. „Chum, Bälzeli, was luegst äso?“ Är gschaut sys bluetrot Rökli und syni brune Lökli;
Gschaut ’s Effeuchränzli und und dr Gurt. Vor Stune chunt r chuum meh furt. Sy Auge, die chnistbloe, Sind wien ä Cherzetoe, Wo nüd rächt achunt wäg em Wind. Ist weles schüchs, äs zittrigs Chind. Är heig halt ä Stüfmuetter. Chyb eister: Lue, wie tuet r! Keis Dräkli mög’x em überseh; Und wie si chö, sä tüeg s’ em weh, Si tschupp ä i dr Hääre. Drum hät ä ’s Röisli gäre; Drum wett’s hüt mit em Hochsig ha. Wie luegt’s ä au sä früntli a! Är fot aso verwache, Tuet scho äs Bitzli lache. Zeigt schni Zähndli. Nei, wie blo! Das chunt vom Beeriäße no. Wer hät em s’ gwunne? ’s Röisli. Äs trait numeh i9m Schöißli. Äs steckt em Fare ufe Huet. Momoll, das stoht em dunndersguet. KJetz gschaut ä äs äs Wyli. Äs büscheled sys Mpli. Derno sä geng s’ änandre d’Hand Und lächled eister gägenand. Hend allbeed bloi Äugli. Urüebig sind s’ wie Flöigli.
Was git’s au do? Wer tuet sä lut Und geigled eis durs Farechrut, Macht, was verlyt, esi Musgi? Dr Kari isch, där Tusig. Är blost ’s Mulblettli was r cha, Und gumpped uf. Ä schöine Ma! Tuet d’Hochzyt’ri chuum gschaue. Är dänkt scho: Äh, so Fraue! Jo, jo, du schwarze Chruselchopf, Du bist mer jetz ä schöine Tropf! Gugg au is Bethlis Äugli, Du wildeli, du Geigli! Lueg au wie hübscheli lauft das! Wie ’s Chätzli über naßes Gras. Jö, goht’s bigost nüd meine., Äs chunt so zimperlig dur d’Weid, Äs wie im Wyßesunntigchleid. Uns alls was Gott tuet lobe, Det höich im Himel obe, Luegt nidsi uf sys heiter Hoor. Bis Üserherrged chunt as Tor: „Was git’s ums Himelswille? Gschwind gemmer die blo Brille!“ Und won r si due ufgleit hät, Sä sait r: „NBei, wie brav und nätt!“ Är luegt frylieb ufs Bethli: „Äs dundersmögligs Chröttli!“
So wädlet das chlüpfig Bluet Im Kari no, dem Übermuet. Äs trait äs Stükli Rinde Uf Blettere vo Linde. Sött’s üppe sys Mäßbüechli sy? Sy Auge läsed ämel dri. Und trait nüd as schüch Gschöpfli Blo Blueme uf em Chöpfli? Wo chunt jetz do där Humel har! Är schießt ufs Bethlis Chränzli dar, Und schlos a allni Eggli. Henei, ’s sind bloi Glöggli. Und ’s ist mer schier, köir ihres Glüt. ’s Chind luegt nüd uf; ’s köirt gläuppli nüd. ’s goht rüebig syner Wäge, Im Härzli Gottes Sage. Nei, bhüetiß, was chunt do für ein?! Do merkt me fryli d’Hochsigreis. ’s hangt a sym Plätzlichleidli Schier d’Bluem vom halbe Weidli. ’s gseht wien ä Burechilbi us; Do häts’ Struß, det hät’s ä Sturß Und Effeuchränz zäntume. Wie schlot’s das TRutli ume! Jä, und wie’s schmökt, das Hochsigchleid! Im Händli hät’s ä Maie trait. Äs gumpped wien äs Fülie, Und eister goht em ’s Müli.
Si Gspahne hät’s fest a dr Hand. Äs dänkt: Gottlob, mir hend änand! Ihm, meini, wär’s scho glycher. Sys Gwändli ist au rücher. Derzue hät är wy€ Tschupp, Sä ruch äs wien äs Ryterwupp, Und chlyni Ohreringli. Au chlepft r mit em Züngli, Pfyfft vor si ane, gschut si nüd, Goht fredis uf äs wien ä Wie. Jetz pfyfft r lut und lüter. Äs guschled fröili wyter: „Weißt, Wysi, du bist jetz my Ma, Dä mueß me eim halt gäre ha. My goht zuem Ma is Hüsli, Und där verschmutzt eim grüsli. Weißt, my groß Schwöster hät mer’s gsait, Müeß zäme sy i Freud und Leid, Und äße und vergße ...“ „Jo, äße,“ sait r, „äße!“ Hät scho dr Buch voll Hunger ka. Si sait: „Henei, du bist my Ma, Und miechist mer äs Schmützli, J wychsti gwüß keis Bitzli. Und dä, sä brunged s’is äs Chind. Weißt, wil mer halt äs Pärli sind. Mys Schwösterli, ’s Luwysli, Das che mer’s au sä grüsli.
Z’Nacht, wän’s dä öppe briegge sött, Und Nänni rüeft und Buuzi wett, Gohn ich i d’Chuchi use. Dä muescht dr’s nüd la gruse; Mueßt ’s Göigli schöin i d’Amre näh und gleitig ihm dr Lülli gä. Au chast em neimis singe, Bis ich das Buuzi bringe.“ Är hät ächly ä Schnudernas. Jänu, sys Trutli putzt em das. Wer chunt do hinnende Im Flünggli, i dem groe? Wer wett’s ächt sy, äs Tagmergof, ’s rot Gryttli isch. Die hend ä Schoff Und sibe Chind däheime. Äs Geißli syg au neime. Äs hät äs zündrots Chäppli a, ’s Bluetschößli chöt keis röiters ha, Vo syne eigne Hoore. Si hanged em um d’Ohre. Sy Bei sind brandcholeschwarz und blut. Glych, sust wärs gwachse wien ä Stud. ’s ist volle Märzetupfe. Grad güßed’s. Wer tuet’s stupfe?! Jä los, wer gsächs dem Bürschteli a, Dem Lünzeli, as är das cha, Dem chlyne Hogerbüebli. Jetz chärb r am ne Rüebli;
Macht Äugli wien ä Haselmus Mi meint, es springed Glüße drus. Är steichled ’s Gryttlis Händli. Beit, beit, du Chrottemändli! „Nei,“ macht si, „sehdo! La mi goh!“ Är streckt ’re ’s Rüebli ane: „Do! Dä chast zweimol abbyße. Dä, gält, tuest nümme gpße?“ Si ninnt äs Blüemli us em Mul, Und pauzt das Rüebli, gar nüd ful. ’s mueß währli nüd vergroe. Är luegt dem Rüebli noe.
Die Pääarli gönd durs Farechrut. Um Wäldli lached d’Dröistle lut, Und d’Sunne dänkt: Wie lustig! Lacht au uf die chly Rustig. Do ist scho d’Schür vom Meiredfranz. Doobe git’s dr Hochsigtanz. D’Stalltüre ist speeroffe. Durs heuloch us sind s’ gschloffe. Und blöiß sind all rächt dobe gsy, Sä los’ me nüd, wie gohts harby! Schier gampple tuet d’Heutili. Si chrosed wien ä Mühli. Das Hochsigvölchli tanzt druflos, Mi meinti schier, es tanzted Groß. ’s hät obenabe gstobe.
Neiau, wie tüend s’ doobe! Si gumpped wie Heustöffel uf. Los! Neimewer macht Musig uf. Mer wend ächly goh wundre. Lueg au, die Cätzersdunndre! Gsesch ’s Änni wie sys Gsichtli zündt! Wie’s oihre Gspüslig umenimmt! Grad macht em äs äs Gschmützli. Nei, du verfluemfreds Bliggli! Und ’s Meiredli, cha säles sy, Där gäuerled und goht uf d’Chnü, und chlepft eis mit em Tume; As zwirbled um ne ume. Stellt d’Händ altschwyzerisch i d’Hüft; Är bödelet und hät’s i d’Lüft. Momoll, ihr chönd i chehre! Wo tüend s’ au settigs lehre? Au ’s Röiseli, wer meinti das, Das Umeführe au äs cha’s. Dr Balz tuet umefahre. Äs stämpfeled hin und hare. ’s cha ’s Gigele schier nümme lo. O Chind, wie sind dy Äugli blo! Hoppla, wer chunt do z’geigle Uf syne rane Saigle? Dr Kari isch, där Rubelchopf. Zehrt ’s Bethli öppedie am Zopf, Und tuet druflos mulblettle,
Im Chind dr Chranz verzettle. Jetz juzt r eis und tanzt dervo. Äs tschämppeled dem Hurnuß no, Mit syne blute Füeße. Äs dänkt: Mi wird halt müeße. Glych chummred’s: wän ’s dr Herr erfiehrt! J fiel tod um! Äs briegged schier. Äs Lämpeli mueß ’s mache. Dr Kari tuet nu lache. Und ’s Trutli? Das hangt wien ä Chatz Am Wysi. Lue, wie chunt si z’Platz! „Los Wysi, los äs Bitzli! Sä mach mer jetz äs Schmützli!“ Är pfyfft grad us und hät nüd gsait. Hät d’Händ uf ihri Achsel gleit, Stampft wyters ohni z’gruebe. „Seh, Wysi, he jetz mach mer eis!“ „Nüd,“ sait r äntli, „machdr keis. Nänei du, bhüetiß, nägä, ’s chöt eis im Pfarrer säge. Üch Schmützli mache ist ä Sünd; Mi chunt i d’Hell, vo d’Tüfel sind.“ Äs gigeled uschuldig. Und är macht ugiduldig: „Sä wieni bi ä gwachse Ma, Dä mach dr eis, ejo, mira.“ ’s rümpft ’s Näsli druf und sait dä:
„J cha nüd so lang beite.“ Dr Lünzeli ist nüd äso. Hät bhabe i sym Gryttli no; Hangt an em wien äs Byli. Är schmützled’s ufs rot Müli, Är ninnt’s bim rote Tschüpplischwanz. Das Schmützle tuet em ’s nümme ganz. Är chätzled’s hindrem Öihrli. Jä, Bürschtliè Jetz wird’s gföihrli. Äs chybt: „Sehdo, du Stytzechopf!“ Ä Pärlimuetterhosechnop Neust us em Sak är use:“ „’s ist dyne, sädo, Gspuse! Si ninnt där Chnopf a, gschaut ä, murrt: „Blöiß wäge dem!“ Si rüehrt ä furt. „Jetz la mi goh, du Quelli! Du schwarze Rägemölli!“ Das Buggelmandli git nüd lugg. Är tanzed um si wien ä Mugg. Äs lot sy Äugli wandre Und dänkt: Hett ich ä andre! So stampfed d’Gofe hin und har; Die Zabbelbei, die Gustiwar. Und wer tanzt obem Brüggli? Äs ebisg Ghüti Müggli. Si tanzed ohni Rast und Rueh. Ä Spinn im Dachstuehl luegt ne zue. Nei, dänkt si, weles Läbe!
Me mag nu mümme wäbe. Die liechte Gschöpf, die fräche Lüt, Wend d’Stube ha und zahled nüd. ’s ist Lumpepak im ganze. Si fot a seilitanze. Grad luegt äs Müsli us em Loch. Äs dänkt: Äch jeger, giengted s’ doch! Äs plangt halt gar sä grüsli. ’s wett au zuem Tanz, das Müsli. Sys Bhusegli, äs wird em z’schmal. Äs luegt und dänkt: Nei, wele Sal! Beit, sind die Gofe, duße, Dä goht me eis driuse! Gschwind gumpped ’s furt, chasch nümme gseh. Äs rohdt si näbedzue im heu. Ä Rubelchopf schlüft use. Är gaihned und tuet schnufe. J mein, es ist ä Schnydergsell; Hokt eister uf dr glyche Stell. Lue, lue, jetz gaihnt r wider! Jo, jo, das ist ä Schnyder. Är luegt ä Wyl dä Gofe zue. Bolauge macht r wien ä Chueh. Was hät r au do z’gaffe? Wär gschyder, är tät schaffe. Ufeinist lärmt äs Chind: „O je!“ Äs hät im Heu där Stromer gseh. „Det, lueged,“ rüeft ’s verschroke,
„Im Heu tuet eine hoke!“ Die Göifli stönd äs wie vernarrt. Där Stromer hät ä Geißbokbart; Är hüt ¨roti Nase. „Jo,“ sait es, „jo, ’s ist ase!“ Beit, dänkt där Gsell, do git’s ä Gspaß. Är murred wien ä Bär, är cha’s. Wie tüend d’Chind d’Ohre strüße! Jetz goht’s eis an nes Süße, Durs Trüschiloch fahrts wie dr Blitz. Däs Schnyder lacht nu ab sym Witz. Die Gofe sind verschwunde. D’Schnappsguttre hät r funde. Das ist ’s Gibätbuech won r list. Momoll, das ist ä schöine Christ! Är höihled Pumperchrusle, Und tuet im Heu furtdusle. Gly ist das Müsli z’güggle cho: „J woge ’s mein, dr schnarchled jo!“ Äs beindled gflingg uf d’Tili, Ninnt ’s Schwänzli schöin is Müli. Los, wien äs schwäbelpfyffe cha! Jetz fot’s ä Ländler z’tanze a. D’Spinnmug im Dachstuel lached: „Nei, was so Müsli mached!“ |