| lyric | Im Summer, im Summer, Wän d’Taulüftli chönd, Weißt niemer was mir dä Für Türli ufgönd.
Gott bhüeti, höichs Chämi, Langwyligi Stadt! Die apräukte Chefi, Wie bin s’ au satt.
Bi sälber au apräukt. Jetz gohni ufs Land, Und bad mi im Bächli Milchwyß und im Sand.
Kei Fisch und kei Vogel Zieht ase i d’Wält, Sä häluf und lustig Und liechter a Gält.
Mys Hürößli holi Im Hagelnußgstüüd. Ist gäng wien ä Stäke, Und chosted mi nüd.
A Amsle blost d’Flöite Am Wäldli zuem Tanz. Waldvogel, gottgrüeßdi! Ha Summervokanz.
Geut Tag wohl, liebs Stedtli! Dich nimi is Gfächt! Ist d’Herbärg au minder, Dr Chäller ist rächt.
Wil höicher nu fahre, Wo d’Bärgdöirfli sind, Und vierschröitig Bure Und böisartig Hünd.
Gottgrüeßdi, liebs Döirfli! Wie d’Hundswar au tuet, Weiß glych nu äs Härzli Mit willigem Bluet.
’s git eister nu eini, Hät Blueme am Gsims. Was gschausches, liebs Bürschtli? Styg ufe und nimms!
So hend’s jungi Chätzli Und d’Maitli bis hüt: Si zeiged dr Zähndli, Und - byßed di nüd.
Fryluftig im Bärgland! Fryluftig im Tal! As eine wird nünzgi Ist ä Sältene Fal.
Fryluftig wils’ sunned! Härz, wehrdi und fahr! Dr Tod, dr Landtjäger, Ist hinder dr har. |