| lyric | 1. Ein Vöglein singt so süße vor mir von Ort zu Ort; weh meine müden Füße! Das Vöglein singt so süße, ich wandre immer fort.
2. Wo ist nun hin das Singen! Schon sank das Abendrot; die Nacht hat es verstecket, hat Alles zugedecket, wem klag ich meine Not?
3. Kein Steirnlein blinkt im Walde, weiß weder Weg noch Ort; die Blumen an der Halde, die Blumen in dem Walde, die blühn im Dunkeln fort. |