| lyric | 1. Der Tag vergeht die Wälder dunkeln, ein erster Stern beginnt zu funkeln; das Tal herab streicht fernher lind ein zager, müder Abendwind.
2. Die Häuser stehen da und lauschen nächlich leisen Blätterrauschen. Im Herd erlischt die letzte Glut. Nun ist es still, nun ist es gut.
3. Jetzt strömt in mir unhörbar leise, geklärten Blutes sanfte Weise. Des Lebens Lust, des Lebens Pein gehn jetzt in dir zur Ruhe ein. |