| lyric | 1. Schlafe mein Kind, der Tag ist vergangen, hoch überm Wald die Sternbilder prangen. Schliess die Augen, schliess den Mund, schöpfe den Traum aus goldenem Grund.
2. Schlafe mein Kind ,die Schritte gehn leise, zag raunt der Wind im Baum seine Weise. Süss ist der Schlaf und selig die Ruh, warte, die Englein winken dir zu.
3. Schlafe mein Kinde, die Welt fällt ins Schweigen, lasse mich lauschend über dich neigen. Kannst du die zarte Sprache verstehen, wenn wir zu einer Seele verwehn? |