| lyric | Schlaftrunken steht der Tannenwald, sein Herz nur hör ich gehn. Der bergbach rauscht, die Quelle rinnt, traumschwere Nebel wehn.
2. Sie hängen dicht um Fels und Berg, jetzt macht der Wald sich frei. Die ersten Strahlen wecken ihn, mien Lied hilft mit dabei.
3. Schon blitzen Gras und Strauch im Tau, Spinnweben elfenbein. Und holde Märchen wandern mit im Morgensonnenschein. |