| lyric | 1. Wann blau ist der Himmel und rungs um mich her es maiet und duftet im Blütenmeer, da steig’ ich empor, so gern, so gern, und singe und preise die Güte des Herrn. Der liebe Gott hat ja alles gemacht, dass wir uns freuen an seiner Pracht. Da kann ich nicht andes, bin frischund froh und schwinge die Flügel und singe so: Tralalalal!
2. Wann trüb ist der Himmel und trübe das Herz, und will es mir brechen in bangem Schmerz, da zieht’s mich empor zu Gott dem Herrn, und ich sage ihm alles, dann tröstet er gern: „Halt aus! ich meine es gut mit dem Leid! Sei voller Vertrauen, nicht Traurigkeit! Da kann ich nicht anders, bin wieder froh und schwinge die Flügel und singe so: Tralalala!
3. Drum wie auch der Himmel, ob heiter, ob trüb, ich zweifle gar nimmer an Gottes Lieb’ und halte ihm gern im Leide still; nicht fall’ ich vom Dache, ohn’ dass er es will. Und fall’ ich herunter, so ist es nicht schlimm; denn dann, ja dann bin ich erst recht bei ihm. Drum kann ich nicht anders, bleib’ frisch und froh und schwinge die Flügel und singe so: Tralalala! |