| lyric | 1. Des Tages Glut ist ausgetan, es hebt das grosse Ferein an, im Freiden ruht das weite Tal. Schon lischt de letzte, goldne Strahl die Nacht erhebt die Schwingen.
2. Die Selle ist so froh entspannt, ein holdes Wunder hat verbannt all Not und Harm und trübes Leid. Sie steigt in einem lichten Kleid zur kühlen Dammrung nieder.
3. Wa wiegt, o Welt, dein Glanz und Gut? Ich tauscht sie willig m den Mut, der quellenrein mein Wesen füllt, und alle Unrast iinnig stillt, bleib mir, du grosse Gnade! |