| lyric | 1. Seltsam, wie oft in Sommertagen ein Frohsinn durch die Seele quillt, auch dem, der Lasten hat zu tragen, dem Schickung karg die Schale füllt.
2. Die sense sirrt, die Gräser sinken, unsichtbar summer der Immen Heer; vom Grund, wo helle Fenster blinken, kommt leises Singen zu mir her,
3. Das kleine Lied heisst Lebenstreue, im Nahen wird es zur Gestalt. Mir ist, als sei des Himmels Bläue für unser stilles Tal gemalt. |