| lyric | Hüt wänd mir eis singe-n-und frööli sy, und wänd nüd truure und chlaage. Gar bald sind die schööne Stunde verby, dänn chömed die müesame Taage. Doch drääged mir lieber, das won is nüd freut, im Hëërz inneheimli verborge und singed au dänn, wänns is viles verheyt, mer lönd halt de Liebgott soorge. Drum bhalted mir immer es heiterfroos Gmüet und lönd is es Lache nüd röie; solang na es Rösli am Stüdeli blüet, tüend mir is vo Hëërzesluscht fröie! ___
Jetz wämer eis singe und frööli sii und wänd nüd Truuren und schlaage. Wie glii sid die schööne Stunde verbii und waarted is Sorgen und Plaage. Trifft s Ungfell öis, so nämed mers aa, mir Trachtelüüt chöneds erträäge. Im Lääbe chas nüd elei Sunneschii haa, zum Wachse bruuchts au öppe Rääge. Drum lömer öis s Singe und s Tanze nüd nëë und wëërs is auc heimli ums schreiie! So langs na mag Röösli am Stüüdeli ggëë, tüend mer is vo Hëërze au freue! |