| lyric | 1. Miir sind Trachtelüüt vo Züri Stadt und Land, miir trääged s Eerechläid im trachtestand, mer sind köi Däämli, näi und sind käi noobli Lüüt, will d Bodeständigkeit öis bsunders lyt.
2. D Moode tüemer gëërn den Andre überlaa, doch miir im Trachtegwand wänd zäme haa, au isch es öisi Pflicht, fröid z mache woo mer chönd ud s Ander nüd em Chumber überlönd.
3. Frööli singed miir und tanzed äis dezue, doch druuf wird gschafft und dernaa gits dänn Rue, ja son e Lääbesfröid isch Gold und Silber wërt, die häd de Hërrgott sälber öis bischëërt. |