| lyric | 1. Fromme Vöglein hoch in Lüften über blaue Berg’ und Seen ziehn zur Ferne nach den Klüften, wo die hohen Zedern stehn; wo mit ihren gold’nen Schwingen auf des Benedeiten Gruft Engel hosianna singen nächtlich durch die stille Luft.
2. Morgenschauer, still Erwarten! Hören wir doch Stimmen gehn, wie aus einem fernen Garten Heimatsgruß herüber wehn. Warum sollten wir verzagen? Aus der Fremde wüst und fern, wo wir irgend hier, verschlagen, führe heim uns, Morgenstern! |