| lyric | Schiff des Lebens, ei wir rauscht es an dir auf von Gischt und Glast, und dein Segel, ei wie bauscht es weit sich auf am schlanken Mast!
Füll es weiter mit den Winden blauer Himmel, laß sie wehn, und das Ufer wird sichfinden, wo wir froh ans Wirken gehn.
Legen dort das Schiff an Brücken, und der Weg führt uns empor, und wir schaffen, zu beglücken, öffnen uns ein goldnes Tor.
Lob und Preis dem Errdenwallen, das seinLeben also lebt, Lob dem Gott, der ihm vor allen selbst ins Dunkel Lichter webt.
Lob dem Gotte, Lob dem Leben, Lob dem Licht, das es erhellt. |