| lyric | 1. Der Sommer prunkt, es strahlt die Welt. Laßt reisen uns, laßt reisen. Wem jetzt nicht alles wohlgefällt, wen nicht das Zauberlicht erhellt, den zähl ich zu den Greisen. Last reisen uns, laßt reisen.
2. Die Welt ist rund, die Welt ist weit. Last reisen uns, laßt reisen. Dort überm Berg die Herrlichkeit, dort überm Meer die Länder weit erschließen sich den Weisen. Last reisen uns, laßt reisen. |