| lyric | Wir lassen uns das Singen nicht verbieten, das Singen nicht und auch die Fröhlichkeit!
Sie halten sich für die Klügsten der Welt, oh, wie sind sie klug. Für sie gilt nur das, was ihnen gefällt, welch ein Selbstbetrug. Was überall auf dieser Welt den Menschen Freude macht, darüber rümpfen sie doch nur die Nase, auf das Getue sagen wir, Freunde nun ist mal genug.
Wir lassen uns das Singen nicht verbieten, das Singen nicht und auch die Fröhlichkeit! Die gute Laune muss der Mensch behüten, sein Schlager ist doch nur ein bisschen Freud!
Ein bisschen Tschinderassassa und Bumsvaldera gehörte doch schon alle Zeit zum Leben.
Wir singen beim Bier wir singen beim Wein und wir finden’s schön. Ein Lied nach dem andern fällt uns dann ein, weil wir uns versteh’n. Wir tanzen auf den Tischen und bei Vallerallala, da machen wir noch eine Polonaise, die Leute die dagegen sind, sollen doch nach Hause geh’n. |