| lyric | 1. Nun ist es Winter worden, das Leben schläft im Schrein, die Farben sind erloschen, ist alles weiss und rein.
2. Der Tag geht früh zur Neige, er hebt die Lider kaum, ihn hält ein Traum umfangen; der Traum vom Blütenbaum.
3. Es ist so still, so stille; wie süss ist diese Ruh! Die Wünsche sind am Ziele, die Wunder narben zu. |