| lyric | 1. Wir sind ein festgeschlossner Bund für hellen Liederklang, und aus der Herzen tiefem Grund ertönet unser Sang. Wir singen nicht um Gut und Geld und nicht zu eitler Pracht, nein, das, was uns zusammen hält, es ist der Töne Macht.
2. Wo etwas tief i, Herzen glüh’t, sei’s Freunde oder Schmerz, so drängt es sich heraus im Lied, und tönet himmelwärts. Und wie ein Bach in wilder Lust, sein eignes Bett sich schafft, so strömt durch jede Menschenbrust der Töne Wunderkraft.
3. Wir singen auf des Berges Höh’n, im hellen Sonnenschein; die alten Tannen friedsam steh’n, die Vögel singen drein. Und jede Wolke zieht vorbei, undjede Sorge fältt; wir fühlen uns so froh und frei in Gottes weiter Welt. |