| lyric | Jessas, mei Bua! Hab di nit ’kennt; sigst, schau, das macht halt das Echo von G’wänd.
Schau, schau, wia fein! Hast mi ni ’kennt? Bist wohl seit Pfingsten an andern Buam g’wöhnt.
Hiaz hab i bnua; dalkater Bua! Wann’s d’mir nix glabst, no, so laß mi in Ruah.
Sei nit glei harb, Diandle mei, mei. I wass ja, du bleibst mir ja alleweil treu.
Bein Tannenbam steht a Kapellen; da geh m’r hiaz hin, ganz allan. Durt woll’ m’r vur Gott uns derzählen, wie guat und wie treu m’r uns san. Und Nachmittag geh’ m’r z’r Hütten, die ’n Stöf seiner Senderdirn g’hört; durt kriag m’r heunt „Knödel“ und „Schnitten“ und „Trutzliadlan“ a, wia m’r hört. |