| lyric | Das Waberl möcht allweil an Grafen z’n Mann. Es schaut aber Niamd, selbst der Halter nit an.
So stolz, wia der Pfau tragt das Waberl ihr’n Halstuach versteckt sie an Kropf.
Was baruch’ m’r den Mond und was brauch’ m’r die Stern. Die Nasen von Stöf is die schönste Latern..
Der Stöf is der g’schickteste Schütz, den i kenn. Er schiaßt - und die Gams bleiben rudelweis steh’n. |