| lyric | Ja, bei meiner Liebsten möcht ich immer gerne sein, ja, bei meiner Liebsten ruht es sich so fein.
1. In meines Vaters Garten, da blüht ein Fliederstrauch, da kommen alle Vögel und baun ihr Nest darauf.
2. Die Nachtigall, die Schwalbe, si singen fröhlich dort, und eine kleine Taube, di girrt in einem fort.
3. Sie tröstet alle Mädchen, die keinen Liebsten han, doch mir muß sie nicht girren, hab einen liebsten Mann.
4. Doch weilt er in der Fremde, wie mag es ihm ergehn? Was gäbst du mir, o Schöne, um wieder ihn zu sehn?
5. Ich gäbe gerne alles, ich gäbe Gut und Geld, wenn er nur wiederkäme, ich gäb die ganze Welt. |