| lyric | Und die Ferne ruft mich auf den Weg, den langen, fermd und einsam bin ich, Staub wird mich umfangen. Graue Nebel trüben meine Augen.
Was soll in der Fremde ohne dic h ich taugen? Und den Weg von hinnen wird nur Kummer säumen.
Tränen rinnen, kann von dir nur träumen. Wenn mein Pferd ich binde, Streicht der Wind gelinde, über Feld und Heide.
Lieber Wind, magst blasen, stürm in meinem Herzen! Blas den Staub der Straßen, lindre meine Schmerzen! |