| lyric | 1. Nicht eine Stunde können wir dem Herrn zur Seite treten, nicht eine Stunde stille sein, zu wachen und zu beten.
2. Im stillen Hain Gethsemane, wo Kidrons Wellen fluten, da geht der Herr in tiefem Weh, im Herzen beißes Bluten.
3. Er geht für uns den Leidensweg, Er duldet unsre Strafen, Er trinkt für uns den bittern Kelch; doch Seine Jünger schlafen.
4. Herr, laß uns rechte Jünger sein und Dir zu Sete bleiben; laß uns trpotz Hohn und Spott der Welt, auf ewig Dir verschreiben. |