| lyric | 1. Wenn Nacht auf der Erde liegt und Not und Grauen, keine Hoffnungstaube mehr fliegt, kein Stern zu schauen, entzünden wir leise ein Licht, das das Dunkel durchbricht. Wer keine Heimat mehr hat, und dann, wem alles genommen, wir leihen ihm Ruhestatt, uns sei er willkommen. Wir geben ihm Zuversicht, dass er nicht zerbricht. Wo Mensch denMenschenliebt, ist nichts verloren. Wenn jeder selbst sich gibt, wird neu geboren mitten im Weltgericht, das göttliche Licht. |