| lyric | 1. Wenn alles eben käme, wie du gewollt es hast, und Gott dir gar nichts nähme, und gäb dir keine Last, wie wär’s da um dein Sterben, du Menschenkind, bestellt? Du müsstest fast verderben, so lieb wär dir die Welt!
2. Nun fällt eins nach dem andern, manch süsses Band dir ab, und heiter kannst du wnadern gen Himmel durch das Grab. Dein Zagen ist gebrochen, und deine Seel hofft; dies wrd schon oft gesprochen, doch spricht man’s nie zu oft. |