| lyric | 1. Ewighin wendet die Kugel, die schweigende, Lautlos ihr Antlitz vom Tag in die Nacht Senkt aus der Sonne in’s Dämmerlicht Neigende Bäume und Menschen, die kaum erst erwacht.
2. Alles getragene rollt in die Schwere, Sinkt in die Fluten der Weltmacht hinein. Strassen und Städte, Gebirge und Meere Atuchen verblaßt in die Dunkelheit ein.
3. Lasse dich tragen vom ewigen Reigen Wandernder Sterne, die dich umziehn. Alles ist Aufgang und Alles ist Neigen, Ewige Heimkehr und ewiges Fliehn. |