| lyric | 1. Hüt gits es Herrenässe, so knusprig und so guet. I gseh wie üsers Müeti grad d’Rösti übertuet. Es Götterässe, chumm zum Tisch, ’s isch besser weder Fleisch no Fisch.
2. Die guldiggääli Ruume, sie lachet eim grad a, so früsch, so appetitlig, ’s het puren Anke dra. Gryf härzhaft zue, i halte mit, weisch öppis Bessers findsch du nit.
3. ’s git wäger hüt e Rösti, chausch rund um d’Ärde goh, die besti Herrechöchi chunnt do halt nümme noh. Iss mit Verstand das guete z’Nacht, die Rösti isch vom Müetti gmacht. |