| lyric | 1. Stilles Haus am Bergeshange, rings der Reben grüner Kranz, blauer Sse, ach wie si lange sah ich nicht den Spiegelglanz. An die munteren Gesellen, an’s entschwundne Jugendglück, an das Spiel auf lichten Wellen denk ich sehnsuchtsvoll zurück.
2. Hier im lauten Weltgetriebe schwankt auf stürm’scher See mei Kahn, Menschenwert und Menschenliebe sind da draussen leerer Wahn. An die munteren Gesellen, an’s entschwundne Jugendglück, an das Spiel auf lichten Wellen denk ich sehnsuchtsvoll zurück.
3. Stille Haus am Bergeshange, gönne mir auf letzter Spur, wenn mir wird im Herzen bange, eine Ruhestätte nur! Und die munteren Gesellen singen mir ein letztes Lied, und das Spiel der lichten Wellen trägt es über Wald und Ried. |