| lyric | 1. Warum bist du so ferne, o mein Lieb? Es leuchten mild die Sterne, o mein Lieb! Der Mond will schon sich neigen in seinem stillen Reigen. Gute Nacht, mein süßes Lieb!
2. Es aruschen sanft die Wogen, o mein Lieb! Auch du bist fort gezogen, o mein Lieb! Ich wandle still im Haine und klag’s dem Mondenscheine. Gute Nacht, mein süßes Lieb! Gute Nacht, mein süßes Lieb!
3. Es regen sich im Herzen, o mein Lieb! die bittersüßen Schmerzen, o mein Lieb! Sie freuen und sie kränken, denn ich muß dein gedenken. Gute Nacht, mein süßes Lieb! |