| lyric | 1. Und sitz ich in der Schenke beim vollen Glase Wein, so denk ich dein in Ehren, lieb Weib so hold und rein! Und gibt sein tiefes Fühlen der ein und andre kund, so leer ich dir zu Ehren das Glas bis auf den Grund. Und schreit ich auch als Zecher oft über Mass und Ziel, so denk ich, dir zu Ehren geschieht doch nie zuviel. |