| lyric | Strahlender Morgen, Willkomm deiner Pracht, die du hast verborgen in glanzloser Nacht.
Es regt sich das Leben am Webstuhl zu weben, am Zeitrad zu spinnen mit fröhlichem Sinnen, zu wirken das Band, als heiliges Pfand, vom Schöpfer begonnen, im Zeitlauf gesponnen liegen die Enden in ewigen Händen.
Greift an mit Freuden des Tagwerks Geschick; die Taten, sie bleiben auf Erden zurück. |