| lyric | Hallo! Ihr Männer all! An den Flanken der Berge, der Gesang und die Tat sie umschlingt nur ein Band!
Schon getan ist das Werk. Dort steigen Nebel auf in der gewalt’gen Berge in’s verschlungene Tal wie ein Schleier webt, von süßer Ruh umheget.
Der Abendglocke Schall verhallet in der Nacht, und hinterm Felsengrat, sieh’ des Mondes Geleucht sich reget, wie ein Hauch dämpfend leis’ jeden Laut.
Die Lampen, sie flimmern im stillen Haus, erglühen dem lieben Blicke geleich, der wie ein Gruß berückt, und unterm Hüttendach, das qualmet, empfängt sie in dem Heim, ein Genu-s der beglückt! Hallo! Ihr Männer all’! |