| lyric | 1. Herrgott, behüt' mich für und für! der graue Tag tritt durch die Tür! Was bringt er wohl in seinem Arm? Herzt er die Lust? Drückt ihn ein Harm? Bin froh gwillt für Freud und Leid hilf mir sie tragen allebeid!
2. Herrgott, behüt’ mich für und für! das Beste was ich mir erkür’, ist hart gewohnter Arbeitstag, und dann ein Häuschen hinterm Hag, draus eines Willkomms Rufen schallt! Bleib du ihr Wächter wohlbestallt.
3. Herrgot,, behüt’ und für und für! esgeht landum so manche Tür. Die eine knarrt und ächzt und keucht, die andre dreht sich weit und leicht, still schließt die Nacht sie alle zu, schenk einem jeden seine Ruh! |