| lyric | Rote Wolkenflucht dort oben, rascch den Kahn nun losgebunden! Ruder eingesenkt, gehoben und der Nebel ist zerstoben und der Kindheit Strand verschwunden. Hinter mir in Dunstesdecken bleibt des Küstenstriches Schlange. Vor mir sprühn die Meeresstrecken und des Lebens Wellen necken sich um meine Ruderstange.
Sieh’, in wunderbarem Bogen taucht ein Eiland auf im Feuer! Wie von Geisterhand gezogen kommt mein Kahn schon hingeflogen. Leise Sehnsucht sitzt am Steuer! Gütig blickend schöne Frauen ward am Strand ich staunend inne, kommst du endlich, Schwester, kommst du endlich schauen, wie sich’s lebt in unsern Auen, auf dem Traumbild sel’ger Minne! |