| lyric | Gschwind, Muetter chönd cho luege, ’s ziehnd Musikante i! Vier Gyger und ä Pfyffer, Ä Pfyffer frank und fry.
Si eziehnd durs Döirfli dure, Verby as Bethlis Hus. Was flügt em due is Schöißli? Ä roserote Struß.
Vil röiter as sys Strüsli Luegt aber ’s Bethli dri. Dr Pfyffer schwingt sys Chäppli, Und spilt und zieht verby.
Und d’Maiteli und d’Buebe, Wie hend s’ äs Gjohl und Gspring! Äs lärmt durs Gäßli abe: Heil, heil, dr Pfyfferchüng!
Und ’s Bethli ninnt ä Gelte Lauft weideli vors Hus. Dr Pfyffer und sy Gyger Sind lang scho uf und drus.
Und ’s Bethli goht a Brunne, Uns stellt sys geltli ab. Sä bhüeti Gott, du schöine, Du liebe Pfyfferchnab!
Lost uf em Brunnetröigli, Wie ’s Wässerli dri rünnt. Und überlauft em ’s Geltli, Dr Brunne goht glych gschwind.
Und überlauft em ’s Bäggli Vo luter Ÿch und Weh, Das Brünneli im Äugli Das bstellt em neimer meh. |