| lyric | I alli Wält gönd Stroße us, üAs wägli füehrt us jedrem Hus, Wie sött me do nüd fahre! My guete Meister, chyb wie d’ witt, Es hät nu gneug vertschlosse Lüt Und müedi Roß am Chare.
Und mänge Ryche läbt i Tag, Wo chuum durs Schybli luege mag, Wän är im Bahn cha fahre. Gottlob, ich wirde nie sä rych, As d’Sunne mir und d’Wält wär glych, Wie söle lääre Nare.
Nei, nu nie chalt viellieber arm Und eistig frisch ums Härz und warm, Selang i nu cha fahre. Und ’s sichtig Aug und dri ’s Juhee A jedrem Blüemli woni gseh, Das söll mer Gott bewahre. |