| lyric | 1. Da drunten im Rheinland, da wächst so ein herrlicher Wein; und wo ich den Wein fand, da kehr’ ich gerne ein. Lacht mir dort beim Glase die Winzerin zu, dann sing’ ich und sage beim ersten „Du:“
Winzerin, du mußt wissen, g’rad zum Küssen gehört ein Wein. Denn der junge Wein verführt zum Küssen, das mußt du wissen, Winzerin vom Rhein.
2. Ich bin kein Gelehrter, doch hab’ ich die Weine studiert, hab’ meine Semester mit Küssen absolviert. Mein Hörsaal ist Kneipe, dort fehlte ich nie, und sprach eine „Bleibe“ sang ich mein Lied:
3. Wie lang’ werd ich kneipen? Das ist mir doch so einerlei, ich lebe den Freuden, bis alles ist vorbei. Ist schwer auch mein Schädel vom köstlichen Wein, ich hebe mein Gläsel und sing’ vom Rhein: |