| lyric | Hüt wemmer wieder d'Säges schwinge Schnitt um schnitt us starchem Rumpf, de Wettstei wird sis Liedli singe grad so lang, bis d’Säges stumpf, denn hilft kein Fluech keis Zwängele, wenns nüme haut muesch dängele.
Wie höch stohts Gras um Hus und Gade, jez goht’s nur no churzi Zyt, bis all die Pracht a grosse MAde Reih’ um Reih’ am Bode liit, au denn muesch ohni Zwängele, halt zwüschedine dängele.
Wenn d’Sunne lang scho isch verschwunde d’Welt versetzt hät in en Traum, au d’Schwälbli ihres Nest händ g’funde isch min Platz de Holderbaum. Jez git’s kei Hascht keis Zwängele. i Rueh chan i jez dängele. |