| lyric | 1. Uf de Berge i dr Höchi, isch die Welt e bsundri Pracht wo de Himmel ganz i’r Nöchi all die Schönheit überdacht Bluemewunder, all die Farbe wie’s im Tal lang nüme git, will de Mensch e tüfi Narbe i d’Natur igschnitte hät.
2. Ueber d’Felse springt es Bächli hell und klar wie Silberglanz üse Berge stolz und mächtig stönd vor mir als grosse Chranz ihri Zakke i dr Sunne blendend wiss de ewig Schnee, gsehsch als Spiegel witer unne glänze i me blaue See.
3. Und wenn d0Sunn im letschte Schimmer, wit im Weste üs verloht üse Berg si stönd no immer do im zarte Obedrot Freu di dess es uf dr Erde au no schöni Flecke git, berge ohni Dreck und Scherbe, Mensche ohni Zank und Strit. |