| lyric | Erfüllt ist, was die Sonnenzeit verhieß und ew’gem Wandel freundlich überließ. Was uns Ntaur geschenkt in ihrer Güte, es wuchs und wurde aus der kleinsten Blüte. Das Jahr reicht Früchte liebend nun und treu, daß seine Sendung dann gerundet sei.
Wie hat, o Frauenleben, dich die Zeit gereift! Seit allem Anbeginn und immer nur zu spenden ließ niemals sie dein Opfer enden, und m¨ttelich dein Blick Vergangnes streift. O Frauenleben, wie hat die Zeit dich gereift.
Geliebtes Bild im goldnen Abendschein! Des Herbstes Güte ist wie du allein! Die süsse Frucht in seligem Erglühn bringt aller Blumen Lust zu letztem Blühn. Geliebtes Bild im goldnen Abendschein! |