| lyric | 1. Hörst du wohl im Wiesental Glöckchen leise läuten? Weisse Glöckchen ohne Zahl. Was mag das bedeuten?
Preist Gottes Güte fern und nah! Der Lenz ist da, der Lenz ist da! Die Welt ist grün, die Blumen blühn. Rühmt Gottes Güte, preiset ihn!
2. Kommen alle Vögelein, hüpfen hin und wieder, singen lustig auch darein ihre frohen Lieder.
3. Leise [Lose] zieht der laue Wind hin und her die Glöcklein, und es werden wach geschwind alle Blumenstöcklein.
4. Milder, warmer Sonnenschein hilft dem Glöcklein läuten, läuten wohl den Frühling ein? Sieh er kommt mit Freuden! |