| lyric | 1. ""Dennoch"" ist ein schönes Wort. „Dennoch“ heißt mein Glaube. „Dennoch“ sag ich fort und fort, ob ich lieg im Staube, ob ich steh auf der Höh, in des Glückes Schimmer: „Dennoch“ sag ich immer.
2. Ob ich ein geprüfter Mann, und die andern prangen. Da ich weder will noch kann, wie sie es verlangen! Ob der Welt es gefällt, mich darum zu plagen: „Dennoch“ will ich sagen.
3. „Dennoch“ will ich stille sein und an Gott mich halten; „Dennoch“ laß ich Ihn allein, meinen Vater walten: „dennoch“ meint Er, mein Freund, es mit mir auf s Beste damit ich mich tröste. |