| lyric | 1. An der Gränze stoh, das isch schön und guet, denn do schtoh je für dy Heimetland parat; aber schliesslig hesch kei Forällebluet, denn suscht wärsch jo z’letscht emänd ai kei Soldat! Nei ’s Konträri, das isch meischtens ’s Gegeteil: Du hesch Läbe und du weisch, zue was ’s di zieht Für e nätte Has wär dir de Lüfzer feil und du wünschischt dir voll Sehnsucht für die Gmüet:
Ein schneidig Häslein für im Wald und Heide, ’s wär eine Augen-, Ohren, Herzensweise. ’s burcht kei Tochter vom e Bankier z’sy, wär Durscht het, trinkt au Konsumwy, jawoll! ’s burcht nur e Maitli mit ’me nätte Gfräsli, hei! E schneidigs Häsli, für ’s Härz und Väsli, hei, e richtig, härzig, glunge, suuber Schwyzerhäsli, hei!
2. Stäggt me monatlang im Soldatekleid, muess me Sehnsucht noh me bitzli Liebi ha. Zwor e Liebschti hänn mir jo wit und breit, die ghört jedem und die heisst: Helvetia! Die isch lieb und guet, doch leider zue abstrakt, und umarme ka si kein, so gärn er’s tät! Was ’s Soldatebluet denn doch ganz andersch packt, wär: e richtig, saftig Maitli ... wnn er’s hät: |