| lyric | 1. Trifft ein Jemand eine Jemand, kommend aus dem Hain, und der Jemand küßt die Jemand, warum soll sie schrei’n?
Sieh die Tauben, sieh die Spätzchen schnäbeln frph und still, drum küßt der Jemand auch sein Schätzchen, ach, wie gern sie will!
2. Trifft ein Jemand ihren Jemand, lockt ihn leis herein, und der Jemand folgt der Jemand, was soll dabei sein? Sieh die Tauben, sie die Spätzchen schnäbeln froh und still, drum kost der Jemand auch sein Schätzchen, ach, wie gern sie will!
3.Trifft ein Jemand seine Jemand froh beim Tanz am Rain, wissen all in dem Falle: er will um sie frei’n. Auch die Tauben, auch die Spätzchen bauen sich ein Nest, es hält der Jemand mit dem Schätzchen bald ein großes Fest. |