| lyric | 1. Nun du mis Chend schlof i, solst frei und ordelig si. Los no me wes stärmt im Wald, es macht gar grüseli chalt. E diner Mueter Arm, est’s wäger an ned warm, si schloft jetzt fest und hert, im Chilhof ihrem Bett.
2. De Chummer he me g’seit, heig si dört abe gleit. Sie het gar mängi Nacht mit beriegge dore g’macht. Nun aber ruhet si us, in ihrem enge Hus, de Chummer d’Sorg und’s Weh, das g’spürt si nümme meh.
3. De Vater gar so lieb ist g’falle au im Chrieg, doch weist no nüt dervo, bist ach es Wasili scho. De Herrgott b^hüet di Chend bes a dis selig End, wenn’t denn im Himmel best, din’ Elt’re weder g’sehst. |